Apple

Apple kauft Anzeigenvermarkter Quattro Wireless für Handys und Smartphones

Apple geht jetzt einen weiteren Schritt um die Smartphone- und Tablet-Infrastruktur auszubauen. (Lars Craemer, 07.01.2010)
 
Netbook: MacBook touch angeblich schon im Oktober für 800 Dollar.
 
Netbook: MacBook touch angeblich schon im Oktober für 800 Dollar. [Quelle: siehe Bildergalerie]
Update, 07.01.2010: Apple wird den Anzeigenvermarkter Quattro Wireless für rund 275 Millionen Dollar kaufen. Die Firma ist spezialisiert auf Werbung für mobile Geräte und ist ein Konkurrent zu AdMob, bei der Google Interesse angemeldet hat. Somit würden Apple und Google direkte Konkurrenten auf dem Gebiet der mobilen Werbung und bei Smartphones (iPhone gegen Nexus One).

Update, 05.01.2010: Laut dem Wall Street Journal hat man von einer verlässlichen Apple-Quelle erfahren, dass der Apple iSlate auf einem Apple-Event am 27. Januar vorgestellt wird, die Auslieferung soll dann im März folgen.

Laut dem Informant wird der iSlate entweder einen 10- oder 11-Zoll-Touchscreen (rund 25 bis 28 cm) besitzen und zwischen 700 und 1.000 Dollar kosten. Analog zu diesen Informationen wurde bekannt, dass Apple den Anbieter für mobile Werbung "Quattro Wireless" für rund 275 Millionen Dollar kaufen will.

Update, 09.12.2009: Laut dem Analysten Yair Reiner steht Apple kurz davor, den chinesischen Produzenten das Startsignal zur Produktion des iPad zu geben. Angeblich soll bei der ersten Version ein 10,1-Touchdisplay zum Einsatz kommen. Reiner glaubt, dass die ersten Geräte im März verfügbar sein könnten. Angeblich sollen Publisher in Sachen Software ebenfalls am Umsatz beteiligt werden, wie dies schon im App Store praktiziert wird. Ein interessantes Detail an der Geschichte: Angeblich soll Amazon im Kindle-Zusammenhang ebenfalls mit Publishern eine Gewinnausschüttung vereinbaren. Weiß Amazon mehr und will gegen Apple keinen Boden verlieren?

Update, 20.11.2009: Digitimes will angeblich erfahren haben, dass Apple die Vorstellung des Tablet-Geräts von März auf Ende 2010 vorschoben hat. Der Grund dafür liegt laut der Quelle am momentan extrem hohen Preis für OLED-Displays. Ursprünglich sollten zwei Varianten mit 9,7 und 10,6 Zoll Bildschirmgröße vorgestellt werden. Der Bericht führt weiter aus, dass Apple sich kurzfristig entschlossen haben soll, die kleine 9,7-Zoll-Variante mit einem hochwertigen OLED-Display auszurüsten.

Momentan liegt ein solches Display im Einkauf bei rund 500 Dollar, zusammen mit den übrigen Komponenten soll der Produktionspreis bei utopischen 1.700 Dollar liegen, was zu einem Verkaufspreis von über 2.000 Dollar führen würde - aktuelle High-End-Netbooks kosten ein Drittel davon. Somit wäre nach dieser Rechnung die Variante mit größerem 10,6 Bildschirm wesentlich günstiger.

Würde man diese Vermutungen als gegeben nehmen, würde sich Apple auf sehr dünnem Eis bewegen. Auch wenn man die Produktion wegen einem OLED-Preisverfall nach hinten gelegt hat, würden die Kunden dennoch vermutlich die etwas größere Variante ohne OLED wählen. Die meisten Analysten sind sich einig - wenn Apple den Tablet nicht für deutlich unter 1.000 Dollar anbietet, bleibt der Erfolg vorerst aus. In diesem Zusammenhang muss man diese Gerüchte mit großer Vorsicht genießen.

Update, 27.10.2009: Bill Keller, einer der Chefs vom Dienst bei der Times, hat in einer Veranstaltung ausversehen einen Kommentar zum Apple Tablet-PC abgegeben. Bei dem Vortrag über kommende Webverlinkungen und neuen Techniken hat der Journalist bei den möglichen News-Formaten neben Apps, Webseite oder WLAN auch den "kommenden" iPad von Apple als mögliches Medium genannt. Schon möglich, dass ein so hohes Tier der Times schon mehr weiß. Im Prinzip scheint mittlerweile klar zu sein, dass der Tablet-PC in Entwicklung ist. Es ist also nur noch eine Frage der Hardware und des Timings.

Update, 30.09.2009: Eine laut iLounge verlässliche Quelle, die schon die Hardware des iPhone 3GS vorhergesagt hat, soll nun erneut informationen zum kommenden Tablet-PC von Apple preigegeben haben.

Laut den Informationen wird das Gerät als iPad bezeichnet und wurde zumindest als Prototyp mit verschiedenen Display-Größen zwischen 7 und 12 Zoll entwickelt. Da sich die kleinen Display-Größen allerdings in der Praxis als zu klein erweisen haben, soll der aktuelle Prototyp ein 10,7-Zoll-Bildschirm besitzen - diese Größe soll auch das erste Gerät der Serie (wenn es diese geben wird) besitzen. Auf dem iPad wird das iPhone OS eingesetzt werden und die Bedienung erfolgt fast ausschließlich über das große Touchdisplay - ein 3G-Modem sorgt für schnelle Datenverbindungen. Die Auflösung soll deutlich höher als beim iPhone sein und auch das Lesen von eBooks ermöglichen. Auch ein offizieller Vorstellungstermin steht schon fest - am 19. Januar will Apple er Welt den iPad vorstellen.

Update, 29.09.2009: Laut der New York Times hat Apple jetzt den ehemaligen Mitarbeiter Michael Tchao wieder eingestellt. Dieser war vor 15 jahren bestandteil der Newton-Gruppe. Der neue Mitarbeiter wird direkt unter Phil Schliller als Leiter des Produktmarketings fungieren. Passt irgendwie sehr gut zu den Gerüchten rund um den kommenden Apple Tablet.

Update, 16.09.2009: Laut den Taiwan Economic News soll die Auslieferung des "Mac Tablet" im Dezember beginnen und schon im Februar 2010 soll das neue Apple-Gerät auf den Markt kommen. Der Preis soll unter 1.000 Dollar liegen und in der ersten Version wird es ein 9,6-Zoll-Touchdisplay und HSDPA besitzen. Viel wert legt man bei Apple angeblich auf eine sehr lange Akkulaufzeit. Natürlich gibt es von Apple keine neuen Infos zu den Gerüchten.

Update, 25.08.2009: Laut dem Wall Street Journal hat der Tablet-Mac momentan höchte Priorität bei Apple. Das Anfang 2000 gestartete Projekt wurde zwischenzeitlich laut der Quelle schon öfter auf Eis gelegt, scheint jetzt aber sehr konkrete Formen anzunehmen. Angeblich kümmert sich jetzt Steve Jobs persönlich um das Bindeglied zwischen iPhone und Mac Book. Weiterhin soll Steve Jobs sich zu den Spezifikationen des Geräts geäußert haben (siehe unten) - demnach sind fast alle Annahmen und Informationen falsch...wir werden sehen.

Update, 14.08.2009: Laut Gizmodo hat man neue Fakten zum kommenden Tablet von Apple. So soll ein Mitarbeiter von Apple in direktem Kontakt mit der Webseite stehen und bestätigt haben, dass es zwei Varianten des 10-Zoll-Tablets geben wird. Beide erinnern an einen übergroßen iPod touch, eine wird eher im Multimedia-Bereich samt Kamera angesiedelt sein, die zweite Variante ist für den Bildungs-Einsatz geplant und von daher ist die Ausstattung eher spartanisch - zumindest ohne Kamera. Features und Preis sollen die Nische zwischen iPod und MacBook schließen - zur Einführung sollen die geräte zwischen 700 und 900 Dollar liegen. Weitere Infos zum Betriebssystem gibt es nicht. Es wird vermutet, dass eine Variante des iPhone-OS zum Einsatz kommt. Auch der Starttermin scheint mit Anfang 2010 recht sicher.

Update, 13.08.2009: Apple hat einen Werbefilm gedreht. An sich nichts spektakuläres, allerdings berichtet Sierra Sun Newspaper von einem Dreh in einem Restaurant - da liegt die Vermutung nah, dass passende Werbespots für den Tablet-Mac von Apple gedreht werden. Als mögliche (Produkt)-Kandidaten kommen eigentlich nur ein alternatives iPhone, ein neuer iPod (würde im Restaurant wenig Sinn ergeben) und ein portables Internet Device in Frage.

Update, 03.08.2009: Wie die Webseite Barron's jetzt erfahren haben will, soll angeblich schon ein Analyst einen funktionsfähigen Prototypen des Apple Tablets in Händen gehalten haben. So soll der Apple Tablet im September vorgestellt werden und bereits im November erhältlich sein. Der Preis des Mac Tablet soll zwischen 700 und 800 Dollar liegen und die Funktionalität eines Media Center Systems mit dem eines Netbooks und Desktop-PCs vereinen.

Update, 27.07.2009: Wie die Financial Times berichtet, verdichten sich die Gerüchte um das kommende Apple Notebook/Tablet. Als Verbindung zum Internet soll hauptsächlich WLAN genutzt werden. Auf dem Gerät soll eine überarbeitete Version des iPhone OS eingesetzt werden. Analog dazu steht Apple mit vier großen Musiklabels in Verhandlung - Ziel ist es, den Albumverkauf durch Extras anzuheizen. So sollen Albumkäufer zukünftig neben Songtexten und Booklets auch Bilder geben. Eine Offizielle Ankündigung gibt es natürlich noch nicht.

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Laut der Quelle hat Apple bereits Produktionsaufträge an Foxconn, Wintek und Dynapack vergeben. Das Bindeglied zwischen iPhone und MacBook soll mit einem 9,7 Zoll Touchscreen ausgestattet sein und für rund 800 Dollar auf den Markt kommen. Angeblich stammen die Gerüchte und Angaben zum Netbook touch von Foxconn.

Die Gerüchte decken sich zumindest mit den Spekulationen vorheriger Artikel und den Angaben von Apple, die ein Low-Cost-Netbook kategorisch ausschließen.
 
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