[Quelle: siehe Bildergalerie]
Lassen Computer die heutige Jugend verdummen? Laut einer neuen Studie eindeutig nein. Denn unter dem Namen "
Bildung via Internet: Wie vernetzt sind Deutschlands Kinder?" veröffentlichte die Initiative D21 zusammen mit Fujitsu Siemens Computer eine Umfrage über dieses Thema.
So konnten im Test Schüler mit spezieller Software ihre Leistung in Mathe um 12 Prozent verbessern. Im Fach Deutsch sogar um 16 Prozent, während es in Fremdsprachen 7 Prozent waren.
Eine weitere Leistungssteigerung konnte mit Hilfe des Internets ermessen werden. So steigern sich bei richtiger Nutzung die Mathekenntnisse um 10 Prozent, Deutsch um 22 Prozent und Fremdsprachen sogar um ganze 26 Prozent.
Barbara Schädler, Chief Marketing Officer bei Fujitsu Siemens Computers, erklärte dies wie folgt: "Diese Erkenntnisse zeigen deutlich: Sobald Kinder zu Hause Zugang zu den digitalen Medien haben, steigt die Leistung in den Bereichen Mathematik, Deutsch und Fremdsprachen. Am schlechtesten schneiden hingegen Kinder ohne einen Zugang zu den neuen Medien ab. Dies macht deutlich, wie wichtig die Nutzung der digitalen Medien für die gesellschaftliche Integration und für gute Bildungschancen ist."
An der Befragung nähmen 1.081 Haushalte in Deutschland mit einem oder mehreren Kindern zwischen fünf und 15 Jahren teil.
Die Studie halte ich auch für gefaked.
Was lernen die Kindern vom Internet .... Frage? "komm lass mal googeln". Statt sich selbst damit auseinanderzusetzen und mal nachzuschlagen und zu hinterfragen was da nun wahres drann ist, wird dann unseriösen "Wissensbücher" wie z.B. Wikipedia geglaubt oder einfach der ersten Googleseite geglaubt.
Mich würde mal eine Studie interessieren die zeigt wie hilflos die Jugend später ist wenn sie Aufgaben ohne den PC mal lösen müsse.
An sich glaube ich auch, dass man dieser Studie nicht zu viel Glauben schenken darf.
Aber ich hab trotzdem noch ein paar Fragen. Wieso meinst du sollten die Jugendlichen von heute in Zukunft irgendwas ohne den PC lösen können?
Welche Firma lässt denn heute noch ein Auto von Hand zusammenschweißen?
Zweitens: Was ist gegen Wikipedia als Quelle einzuwenden? Einige Test besagen sogar, dass Wiki an Umfang und auch Richtigkeit der Aktikel dem Brockhaus deutlich überlegen ist. Das will schon was heißen denke ich.
Vor Allem für Schüler, bei denen es meistens ja nur darauf ankommt, dass sie irgendwas sagen können. Ob es nun stimmt oder nicht und ob die Schüler es selbst verstanden haben ist ja egal.
Ich habe schon oft genug erlebt, dass Schüler in ihrem Referat einen original Wiki-Artikel vorgelesen!! haben, den sie selbst nicht verstanden hatten und der Lehrer fand das auch noch gut. Das passiert öfter als man es glauben will.
Das man nicht einfach dem erstbessten Google-Ergebnis trauen sollte stimmt natürlich vollkommen.
Alles in Allem muss ich aber schon sagen, dass für mich die Schulzeit ohne Internet nicht denkbar gewesen wäre. Damit meine ich vor Allem die Klassen 10 und höher. Die Lehrer setzten ja geradezu voraus, dass man viel mit dem Internet arbeitet.
Ob allerdings Schüler in niedrigeren Klassen einen PC haben sollten wage ich sehr zu bezweifeln. Allerhöchstens sollten sie mal am PC der Eltern arbeiten. Ein eigener PC ist eine viel zu große Ablenkung. Das kann ich aus eigener Erfahrung sagen
Die Studie halte ich auch für gefaked.
Was lernen die Kindern vom Internet .... Frage? "komm lass mal googeln". Statt sich selbst damit auseinanderzusetzen und mal nachzuschlagen und zu hinterfragen was da nun wahres drann ist, wird dann unseriösen "Wissensbücher" wie z.B. Wikipedia geglaubt oder einfach der ersten Googleseite geglaubt.
Mich würde mal eine Studie interessieren die zeigt wie hilflos die Jugend später ist wenn sie Aufgaben ohne den PC mal lösen müsse.